Ab 18 Jahren spielbar, und in jedem Konto liegen Einzahlungslimits, Verlustlimits, Sitzungslimits, Selbstsperre und Auszeit bereit.
Wenn Sie zuerst wissen möchten, wer hier zuständig ist und wo Hilfe erreichbar bleibt.
Wie viel geht monatlich ins Spiel? Feste Obergrenze für das Geld, das monatlich ins Spiel fließt; sinnvoll, sobald Sie merken, dass Einzahlungen spontan passieren.
Verluste bleiben im Rahmen. Diese Grenze stoppt weitere Einsätze, sobald ein Verluststand erreicht ist, und schützt damit den Betrag, den Sie ohnehin verkraften.
Spielzeit mit Ende. Sie begrenzt die Dauer einer Spielsitzung, damit aus einer kurzen Runde kein langer Abend wird, und lässt sich vor dem Start festlegen.
Wann brauche ich eine Sperre? Die Sperre schließt Ihr Konto für das Spielen, auch wenn der Wunsch danach später wieder stärker wird; passend, wenn Sie Abstand gewinnen möchten.
Pause für Ihr Konto. Eine Auszeit legt Ihr Spiel für einen selbst gewählten Zeitraum still und gibt Ihnen Raum, ohne dass Sie Ihr Konto ganz aufgeben müssen.
Der häufigste Gedanke dabei: Ein Limit kostet Zeit und Papierkram. Beides stimmt hier nicht.
Klare Grenze ab dem ersten Klick. Ein Konto entsteht nur für Personen ab 18 Jahren. Der Ausweis wird geprüft, und eine Auszahlung ist erst möglich, wenn Identitätsdokumente vorliegen – ohne Altersnachweis bleibt das Guthaben unerreichbar.
Lässt sich das Familienhandy sperren? Geteilte Geräte lassen sich mit einer Filtersoftware für Glücksspielseiten schützen. Solche Programme sperren die Seiten unabhängig vom Konto und wirken auch dann, wenn das Gerät weitergegeben wird.
Beistand für Mitbetroffene. Ein Gespräch ohne Vorwürfe öffnet mehr als jede Kontrolle. Die BIÖG-Telefonberatung zur Glücksspielsucht berät unter 0800 1 37 27 00 kostenlos und anonym – auch Angehörige und Freunde.
Ein paar ruhige Tage. Eine Auszeit schaltet Ihr Spielerkonto für Stunden bis zu einigen Tagen still. Freischaltung eines Zeitraums läuft im Konto, danach bleibt es bis zum Ablauf gesperrt. Wetten lassen sich in dieser Zeit nicht platzieren, Ihr Guthaben bleibt bestehen.
Sperren Sie den Zugang selbst. Die Selbstsperre im Spielerkonto schließt den Zugang für die Dauer Ihrer Wahl und lässt sich vorher nicht aufheben. Sie starten sie im Konto, spielen können Sie danach nicht mehr. Wer sich früh binden will, wählt diesen Weg bewusst.
Sperre für alle Anbieter beantragen. Das OASIS-Spielersperrsystem führt das Regierungspräsidium Darmstadt. Beantragen lässt sich die Sperre online dort oder über einen lizenzierten Anbieter; standardmäßig gilt ein Jahr, kürzer nur bis mindestens drei Monate. Aufgehoben wird sie allein auf schriftlichen Antrag. rp-darmstadt.hessen.de
Nach diesen Zeilen wissen Sie, wer Ihnen zuhört und wo Angehörige Halt finden.
Wer die Zeichen früh erkennt, kann gegensteuern, bevor Geld und Alltag darunter leiden. Ein Limit oder eine Pause im Konto ist dabei der erste Schritt und lässt sich sofort setzen.
Prüfen Sie, wie viele der folgenden Punkte Ihnen bekannt vorkommen.
Die üblichen Sorgen um Limits, Pausen und Angehörige, ohne Umwege beantwortet.
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